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Projekt Migrationsfachdienst im Haus der Beratung der AWO in Löhne (Kreis Herford) (Soziales)

Migratinonsfachkraft für die KundInnen des Beratungszentrums

Im Haus der Beratung der AWO in Löhne (Kreis Herford) befinden sich derzeit folgende Beratungsstellen der AWO:

Darüber hinaus bietet das Gesundheitsamt des Kreises Herford in diesem Haus regelmäßige Sprechstunden der Mütterberatung an und der schulärztliche Dienst ist dort auch regelmäßig vor Ort.
Eine Migrationsfachkraft im Haus der Beratung hat die Aufgaben:

Migrationsfachdienst leistet wichtige Vernetzungsarbeit

Das Zusammentreffen von Migrationsfachdienst, Schuldner- und Insolvenzberatung, Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien ermöglicht eine umfassende Beratung von KundInnen deutscher und nicht deutscher Herkunft unter einem Dach und gewährleistet damit eine optimale Bündelung von eng miteinander verknüpften Ressourcen und Fachkompetenzen.
Durch die Anwesenheit eines Migrationsfachdienstes im Haus bzw. in der Kommune ist die Überleitung der, die Migrationsberatung aufsuchenden KundInnen in einer vertrauensvollen und begleiteten Form leichter zu gewährleisten.
Ebenso ermöglicht die Anwesenheit eines Migrationsfachdienstes den KollegInnen der anderen Beratungsdienste im Haus und in der Kommune einen schnellstmöglichen Informationsaustausch und eine gute und sichere Vernetzung, als einen guten Weg zur Interkulturellen Orientierung/Öffnung der Dienste im Haus und in der Kommune.
Zielgruppen sind:

Beteiligte Institutionen sind:

Das Haus der Beratung befindet sich in Löhne (Kreis Herford) in einem Wohngebiet mit einem hohen Wohnanteil an ZuwandererInnen. Darüber hinaus ist Löhne eine ländliche strukturierte Kommune ohne Stadtkern. Löhne hat einen Migrantenanteil von ca. 7,6 %.

Hemmschwellen abbauen

Ziel der Maßnahme ist es, die Hemmschwellen der MigratInnen beim Aufsuchen der nicht migrantionsspezifischen Dienste in Löhne abzubauen und den KollegInnen im Laufe der Durchführungsphase ausreichend „Handwerkszeug“ zur adäquaten und den Migrationshintergrund der „neuen“ KundInnen berücksichtigenden Beratungen vermittelt zu haben.
Gefördert wird das Projekt vom NRW-Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration

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